Auf den Hund gekommen..

13. Februar 2018, Ursula Vybiral

Ja, ich habe einen Hund. Eigentlich ist er der Hund meine Tochter. Aber wie das so ist, ist er halt meistens bei mir. Leah liebt ihn und macht viel für ihn, aber die meiste Zeit kümmere ich mich um unseren Hund.  Er, der Hund ist eine SIE und heißt Piti. Seit sie ein kleines Welpen Baby war, ist sie bei uns, also seit viereinhalb Jahren, das kleine West Highland White Terrier Mädchen. Ich habe nicht für möglich gehalten, dass man ein Tier so lieb haben kann. Sie ist mein Büro-Buddy, sie ist meine Seelentrösterin, meine Laufpartnerin, wegen ihr gehe ich auf den Cobenzl oder in die Hauptallee. Sie begleitet uns auf jeden Urlaub. Meine Klienten begrüßt sie freundlich, besonders jene, von denen sie mal ein Leckerli bekam, auf das sie natürlich wieder wartet. Sie schläft gerne und frisst noch lieber. Wenn sie gerade ein bisschen speckig ist, dann strecke ich ihr gutes, qualitiativ hochwertiges, biologisches Fressen mit Sauerkraut. Das mag sie gerne und nebenbei purzeln die Kilos. Also eigentlich sind es immer nur ein paar Gramm, mehr ist aber auch nicht nötig. Sie ist immer an meiner Seite. Ein Hund liebt seine Menschen bedingungslos. Das ist ein Geschenk, für das ich jeden Tag dankbar bin. Ich arbeite gerne, ich komme stets meinen vielen Verpflichtungen nach, den privaten und den beruflichen, ich pflege meine Freundschaften, bin in vielen Dingen sehr diszipliniert, aber ich bin auch oft (und gerne) ein fauler Hund. So wie Piti. Das verbindet uns beide und unsere Liebe für einander. Was ich von meinem Hund lerne: Enjoy the little things in life. For one day you will look back and realize they were the big things.

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Ursula Vybiral
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